Mandalay

Die letzte Hauptstadt des dritten Myanmar
Reiches, Mandalay, liegt in Zentralmyanmar 668 Km nördlich von Yangon. Es ist die größte Stadt nach Yangon und ein geschäftiges Handelszentrum
ebenso wie ein Zentrum alter Kultur. Die Stadt wurde 1857 durch König Mindon gegründet, dem zweitletzten König von Myanmar. Die Stadt ist jetzt
fast 150 Jahre alt. Die Stadt wurde nach dem Mandalay Hügel in der Nähe genannt. Man kann immer noch die Atmosphäre spüren, in der die Myanmar
Monarchen herrschten.

Myanmars Monarchie Regierung verlegte die Hauptstadt von Amarapura nach Mandalay ungefähr 1861. Das Design der Stadt war eine Kopie von Amarapura,
ein vollkommenes Quadrat. Die Stadtmauern wurden aus unvergipsten Ziegelsteinen errichtet.
Mit den Überresten der alten Königlichen Stadt und mit vielen alten Klöstern ist Mandalay ein Schaukasten für Myanmar Kunst und Architektur des 19.
Jahrhunderts. Es ist auch für Holzschnitzereien, Tafelsilber, Tapisserie, Seidenstoffe und andere traditionelles HandarbeitsproDukte bekannt.

Myanansankyaw goldener Palast, Mandalay Hügel, Shwenandaw Pagode, Atumashi Kloster, Mahamuni, Kuthodaw und Kyauktawgyi Pagoden sind nur einige der
touristischen Anziehungspunkte von Mandalay.