Bhamo
4 Tage / 3 Nächte
Bhamo – von September bis Mai
Bhamo ist nur ungefähr 364 Fuß über dem Meeresspiegel und Heimat vieler historischer
Pagoden. Der Name Bhamo wird vom Shanwort „Mamaw“ „Platz, um Töfe zu machen“ abgeleitet.
Tag 1 Flug Mandalay - Bhamo (Montag/Donnerstag)

Transfer zum Flughafen und Flug nach Bhamo.
Nach Ankunft Transfer in ein lokales Guesthouse. Stadtbummel nach Belieben. Übernachtung in Bhamo.
Tag 2 Bhamo
Morgens Besuch des Marktes von Bhamo. Ethnische Stämme wie Kachin, Lisu und Shan werden dort sehr häufig anzutreffen sein. Weiter geht
es zur Stadtmauer von Sampa-Nago, dem alten ShanKingsizereich. Besichtigung der Altstadt und der eleganten TheinDawGyi Pagode. Übernachtung in Bhamo.
Tag 3 Kreuzfahrt Bhamo - Mandalay
Sie verlassen diese bemerkenswerte Stadt am Morgen für die zweite Etappe der Reise per Boot auf dem Ayeyarwaddy Fluss. Das Boot „Pyi Myanmar“
ist ein staatliches Schiff und gehört zur „Inland Water Transportation Gesellschaft“. Es fährt nur die Strecke Mandalay-Bhamo. Abfahrt von
Bhamo jeden Dienstag, Donnerstag und Sonntag. Sie kommen in Mandalay am nächsten Nachmittag an.
Den Fluss von Bhamo aus hinunter
Bhamo ist der höchste Ausgangspunkt des Ayeyarwaddy für grössere Boote. Nach ungefähr zwei Stunden flussabwärts von Bhamo, kommt das Schiff am Sin Khan Dorf vorbei,
wo, so wird geglaubt, der Buddha in einem seiner Vorleben König gewesen sei. Der folgende Abschnitt dauert etwa noch eine Stunde stromabwärts vom Sin Khan Dorf aus.

Am Zusammenfluss von Ayeyarwaddy und Tarpein, war der Fluss einige
Meilen breit, aber jetzt zu Beginn des zweiten Teils ist er nur noch etwa 100 Yards breit. Er verbreitert sich auf 40 Meilen verglichen mit den 36 Meilen des
ersten Abschnitts. Das Dorf Naung Mon liegt am anderen Ende. Die besondere Attraktivität des zweiten Abschnitts liegt darin, dass der Fluss hier durch durchgehende
Gebirgsketten fließt. Auf den Berghängen wächst eine Mischung immergrüner Bäume zusammen mit den berühmten Myanmar Teakholzbäumen. Hohe Klippen von über 1.200 Fuß
säumen den Fluss. Ein besonderer Berg, der Nat Myat Hnar Berg genannt wird, soll Aufenthaltsort des Buddha gewesen sein, als er als König der Affen wiedergeboren
wurde. Ein besonderes Wahrzeichen des zweiten Teils ist eine Felsenkonstellation, die dem Kopf eines Papageien ähnelt, und die in besonderer Weise von Seeleuten
bemalt worden ist. Es ist gleichzeitig ein natürliches Warnzeichen für Reisende, vorsichtig zu sein, wenn das Wasserniveau bis zum Schnabel ansteigt. Jetzt dauert
es noch ungefähr eine Stunde bis zur größeren Stadt „Shwegu“. Die übrigen Eindrücke gehören ganz dem Reisenden.
Tag 4 Mandalay
Ankunft in Mandalay, Ende der Reise.